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KipBill vs SumUp Rechnungen: Vollständiger Vergleich für Freelancer und Kleinunternehmen (2026)

KipBill vs SumUp Rechnungen Vergleich 2026
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1 Min. Lesezeit

Debitoor existiert nicht mehr — 2022 von SumUp übernommen. SumUp ist ein Kartenterminal-Unternehmen, und das zeigt sich im Rechnungsprodukt.

Für eigenständige professionelle Rechnungserstellung mit Quellensteuer, Multi-User, Finanzberichten und Online-Zahlungen ohne übermäßige Gebühren — hat SumUp Rechnungen ernsthafte Einschränkungen.

Preise: Die Versteckte 2,9%-Gebühr

SumUp ist "kostenlos", berechnet aber 2,9% + 15 Cent pro Online-Zahlung. Bei 5.000€/Monat sind das 145€/Monat — 1.740€/Jahr.

KipBill: Kostenlos 0€ | Starter 3€ | Pro 5€ (Stripe 0% KipBill-Gebühr) | Business 12€

KipBill bietet: unbegrenzte Rechnungen mit Quellensteuer, Multi-User bis 100 mit 3 Rollen, GuV/Steuer/Aging-Berichte, Stripe-Zahlungen ohne Plattformgebühr, Kundenportal, REST API, KI-Assistent 45+ Tools, E-Signatur, Produktkatalog mit Bestand, Lieferantenverwaltung, 12 Sprachen, 30+ Währungen, 25 Branchenvorlagen.

Was SumUp Besser Macht

  • Persönliche Zahlungsabwicklung — Kartenleser und Terminals
  • Kassensystem (POS)
  • Hardware-Ökosystem

Fazit

SumUps "kostenlose" Rechnungserstellung kostet 2,9% pro Zahlung. KipBill Pro kostet 60€/Jahr ohne Plattformgebühren.

KipBill kostenlos testen — keine Kreditkarte, keine Transaktionsgebühren →

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KipBill Team

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